Artikel-Schlagworte: „Registrierkassen“

PostHeaderIcon Saison auf der Insel mit mobilem Kassensystem

In diesem Jahr habe ich mich das erste Mal als Saisonarbeiterin versucht und dabei mobile Kassensysteme liebengelernt (nicht nur). Und zwar auf der wunderschönen, deutschen Urlaubsinsel Sylt. Berüchtigt ist Sylt angeblich für die dort anzutreffende Schickeria und ich hatte natürlich erstmal so meine Bedenken, wie die so sind. Kennen gelernt habe ich Sylt allerdings als Treffpunkt für alle Arten von sehr netten, entspannten Gästen aus allen Schichten. Vielleicht liegt das ja auch an dem herrlichen Klima und der eindruckvollen Umgebung. Leider habe ich bei all der Arbeit im Terrassencafé direkt am Strand nicht sehr viel Zeit gehabt, mich auf der ganzen Insel intensiv umzuschauen. Mein erster Tag bei der Arbeit fing schon früh um 9.00 Uhr an. Der Chef begrüßte meine neue Kollegin und mich und übergab uns jeweils ein mobiles Kassensystem. Das handliche, kleine Mobilteil der kam einfach ins Holster und wurde dann mit dem Gürtel umgeschnallt. Geladen wurde es vorab in einer Basisstation, in der das vorwiegend über Nacht aufbewahrt wurde. Die Akkuleistung war aber so stark, dass tagsüber weiteres Aufladen der Registrierkasse nicht nötig war. Sie hängt also am Gürtel, das Gewicht habe ich kaum bemerkt. Mit dabei ein kleiner, mobiler Drucker, ebenfalls am Gürtel eingehängt, auch mit Akkubetrieb und kabellos mit dem verbunden. Schickes Teil, dachte ich mir, aber wie geht das bloß? Auf robust charmante, friesische Art erklärte uns der Chef mal eben die Funktionen des mobilen Kassensystems. War eigentlich ganz einfach. Auf dem Display zeigte das sowieso nur die Bedienschritte an, die man für die gerade aktive Funktion benötigt. Alles andere, wie umbuchen auf andere Tische oder so, wurde nur angezeigt, wenn man die Funktion über ein Tastenfeld anwählt. Dann, nächster Bildschirm auf dem Display der , und es geht nur noch um Gäste umbuchen. Total einfach zu merken. Also los, erster Tag, neue, angeblich bequeme Schuhe, die ersten Gäste hatten es sich bereits an den Tischen gemütlich gemacht. Toller Ausblick auf das Meer bei der Arbeit, was wollte ich mehr? Die Karte hatte ich mir schon mal angesehen, konnte aber nur die Basis auswendig. Kein Problem mit dem mobilen , das so was wie eine mobile Karte eingebaut hat. Da kann man sogar mit Foto sehen, was alles einprogrammiert wurde. Besonderer Clou, wenn ich die zum Gast hin bewege und leicht neige, dreht sich das Foto zum Gast hin, damit er besser sehen kann. Da war dann so mancher Gast begeistert, und über Trinkgeld brauche ich mich in diesem Sommer ganz bestimmt nicht beklagen. Die mobilen haben meiner Kollegin und mir direkt ermöglicht, die Gäste schnell und sogar kompetent zu bedienen und auch zu beraten, wenn sie mal nicht so recht wussten, was sie wollen. Das bringt schnell Pluspunkte, sogar bei den Alteingesessenen, die Stammgäste sind. Wir konnten direkt beim Gast alles in die Registrierkassen einbuchen. Die Bestellung ging dann per Funk direkt zur Theke oder Küche oder beides. Mit Vibrationsalarm machte das einen darauf aufmerksam, wenn die Bestellung fertig ist. Dann nur noch eben hingehen und alles abholen und servieren. Rechnung aus dem in den Drucker per Blue-Tooth übertragen und fertig ist die Abrechnung ausgedruckt. Werde ich nächstes Jahr gerne wieder machen.

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PostHeaderIcon ein Kassensystem im Urlaubsresort

Die Zeit ist als Urlaub definiert, in welcher ein Arbeitnehmer berechtigt und genehmigt vom Arbeitsplatz fernbleibt. Da Bundesurlaubsgesetz sieht vor, dass jedem Arbeitnehmer ein gewisser Mindesturlaub zur Erholung zur Verfügung steht. Der Erholungsurlaub ist aber nur eine Urlaubsart. Es gibt auch noch den Bildungsurlaub oder auch den Sonderurlaub bei Hochzeiten oder Todesfällen. Prinzipiell ist der Erholungsurlaub die längste Urlaubsphase im Arbeitsjahr. Da wäre ein Aufenthalt mit der ganzen Familie in einem Urlaubsresort doch eine nette Abwechslung zum grauen Alltagseinerlei. Über das Internet kann man interessanter Resorts recherchieren und auch schon Buchungen tätigen. Die Daten werden direkt in das Kassensystem des Hotelresorts übertragen, so dass bei der Ankunft der bürokratische Aufwand beim Einchecken minimiert wird. In Urlaubsresorts hält man sich weitestgehend auf dem Gelände auf und wird mit verschiedensten Programmangeboten unterhalten. Aber auch Ausflüge können stattfinden. Da ist es durchaus üblich, dass das auch nach Auswärts einen Internetzugriff hat und Mitarbeiter über die Kassensoftware des Kassensystems im Internet nach Ausflugszielen recherchieren können. So mancher Ausflug vom Hotelresort aus ist auch schon im Reisepreis enthalten. Es gibt aber auch Spontanveranstaltungen, die zusätzlich gebührenpflichtig sind. Natürlich kann über eine moderne auch ein Fahrradverleih angesprochen werden, wo man sich gegen Entgelt ein Fahrrad leihen kann. Oft haben Resorts auch einen eigenen Fahrradverleih, wo Gäste für Ausflüge ein Fahrrad leihen können. Natürlich kann auch dieser Verleih-Service über das genutzte   verwaltet werden. Einem im Hotelresort sind oft auch Netzwerkkassen und netzwerkfähige in verschiedenen Bereichen angeschlossen. So zum Beispiel kann im Kiosk oder an einer Pool-Bar eine die jeweiligen Verkäufe registrieren, aufsummieren und die Umsätze an die Kassensoftware übermitteln. Bei Ausflügen, wo die Gäste gewollt und organisiert das Resort-Gelände verlassen, begegnet man natürlich auch verschiedenen . Im Einzelhandel für Souvenirs ist ebenso eine anzutreffen, wie auch ein im Supermarkt zu finden ist, wo man sich für unterwegs noch eine Kleinigkeit zu trinken holt.

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PostHeaderIcon mehr in der Kasse durch gesenkte Mehrwertsteuer?

Die Hotelbranche fordert für sich eine Senkung der Mehrwertsteuer. Schon aus dem Grunde, weil in Grenzregionen die Preisunterschiede enorm sind. Denn in den Nachbarländern sind die Mehrwertsteuersätze erheblich niedriger. Bei Kongressen oder Messeaufenthalten würde das schon pro in Deutschland und dem jeweiligen Nachbarland einen Preisunterschied von mehreren Tausend Euro ausmachen. Gemeinsam fordern und Hotelgewerbe darum eine grundlegende Änderung der Mehrwertsteuer. Denn das würde sich positiv bei den Gästen bemerkbar machen. Niedrigere Preise können einen längeren Aufenthalt veranlassen oder auch ein häufigeres Wiederkommen der Gäste. Als Folge würde sich das dann wieder in den Finanzen der Betriebe durch höhere Einnahmen bemerkbar machen. In und sind verbreitet moderne in Gebrauch. Die sind ganz leicht umzustellen auf eine niedrigere Umsatzsteuer. Aber da die MWSt ja erst vor zwei Jahren auf 19% erhöht wurde, wird sie wohl in nächster Zeit, schon gar nicht für einzelne Branchen, auf 7% gesenkt werden. Die derzeitigen Koalitionspartner und der amtierende Finanzminister sind bei diesem Thema uneinig und unerbittlich. Dabei könnte das gerade jetzt zu Krisenzeiten ein positives Signal sein? Ich denke schon. Denn auf jeden Fall dürfte in und Hotelbranche die Talfahrt der Umsatzeinbußen gestoppt werden. Und das dürfte Mut zu Investitionen machen. So mancher Betrieb dürfte eigentlich längst investieren müssen. Denn eine Ausstattung im überdauert keine Ewigkeiten. Da ist regelmäßig ein neuer Wandanstrich, ein neuer Bodenbelag oder auch die komplett neue Einrichtung eines Gästezimmers fällig. Da sind natürlich Hotelausstatter kompetente Ansprechpartner wenn es darum geht, die richtigen Materialien zum Farbkonzept oder auch zur insgesamten Einrichtung zu finden. Auch könnte vereinzelt noch eine in Betrieb sein, die völlig veraltet und mit nicht mehr zeitgemäßer Kassensoftware ausgestattet ist. Auch hier wäre dringendster Handlungsbedarf. Denn moderne unterstützen den Hotelbetrieb so erheblich, dass in allen Betriebsbereichen viel Arbeitsaufwand und damit Personalkosten eingespart werden können. Kassenhersteller bieten auch im Hotelbereich optimale Lösungen an, damit Hotels mit individuell eingerichteten , Kassensystemen und Netzwerkkassen arbeiten können. Die leistungsfähige Kassensoftware bietet natürlich die Hauptaufgabe einer und registriert und rechnet Verkäufe zusammen. Im ist natürlich die Bezahlung von Rechnungen der Verkauf. Das kann mit einer Barzahlung erfolgen, in diesem Fall wird der Gast seine Rechnung bekommen, worauf der Empfang des Betrages quittiert wird. Ein Bon als zusätzlicher Beleg aus der kann angeheftet werden. Genauso kann es bei der bargeldlosten Zahlung mit Kreditkarte vonstatten gehen. Aber gut, ein kann natürlich noch viel mehr: die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter kann ebenso über die Kassensoftware erfolgen, wie Datenbanken mit Kundendaten von Stammkunden und deren Vorlieben im hinterleg werden können. Eine netzwerkfähige Registrierkasse kann zusätzlich bei Veranstaltungen genutzt werden, um beispielsweise die Eintrittsgelder zu kassieren und diese Daten ins zu übertragen. Auch kann der Verkauf von Getränken und Speisen auf einer Sonderveranstaltung des Hotels können über netztaugliche Registrierkassen kassiert und als Datensätze im Kassensystem hinterlegt werden.

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PostHeaderIcon Kegeltour

Reiseveranstalter bieten seit langem Frühbucherrabatte. Dabei soll man viel Geld sparen können, genauso wie bei dein Last-Minute-Angeboten. Aber da scheiden sich wohl die Geister, oder Last-Minute oder Frühbucher preiswerter ist. Ich glaube, dass das durchaus variieren kann. Gut, aber Frühbucher sind natürlich auf der sicheren Seite, weil sie zum gewünschten Termin die Reise zum ausgesuchten Ziel unternehmen können. Auch bieten einige Reiserveranstalter Frühbucherangebote für Gruppen von bis zu 18 Personen. Da könnte ein Kegelclub, in dem bis zu neun Paare zusammengefunden haben, einen tollen Ausflug aus der Clubkasse finanzieren. Allein in Deutschland sind über 100.000 Menschen in einem Kegelclub Mitglied. Und für die vielen Leute gibt es viele Angebote für Kegeltour und Vereinsausflug. Es muss nicht immer das Wochenende zum Ballermann sein, wo es sich bekanntlich auch gut feiern lässt. Aber es werden auch attraktive Reiseziele in Deutschland angeboten. Warum eigentlich auch nicht? Kegeltouren müssen nicht im Herbst stattfinden, wenn draußen nicht mehr gefeiert werden kann. Im Sommer geht’s auch. Dann ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass in Kneipen auch der Außenbereich bedient wird. Auch -Events wie Konzerte sind dann häufiger. Sowas kann schließlich auch ein Programmpunkt einer Kegeltour sein. Veranstalter beschreiben bereits im Voraus die Reisen, damit Gäste aussuchen können, was sie buchen. Bei Kegeltouren findet die Anreise zum meist Freitags Mittags statt. Vorige Gäste haben dann bereits ausgecheckt und die Zimmer sind wieder hergerichtet. Da Kegeltouren schon gebucht sind, wenn es losgeht, ist im auch bekannt, wie viele Gäste in einer Gruppe ankommen. Am in der Hotellobby werden dann die Namen abgeglichen und den Gästen die Zimmerschlüssel gegeben. Auch wer welches Zimmer bezieht, wird in der Kassensoftware des Kassensystems hinterlegt. Nachdem die Zimmer bezogen sind, kann bei den Mitarbeitern für den Nachmittag erfragt werden, was im Ort an Sehenswürdigkeiten zu besuchen ist. Informationen hierüber kann der Hotelmitarbeiter ebenfalls aus der Kassensoftware bekommen. Moderne sind nämlich in der Lage, über eine online-Verbindung mit dem örtlichen Tourismusbüro verbunden zu werden. Hotels sind also nicht nur in der Küche und im Gastronomiebereich sowie den Gästezimmern mit guten Möbeln und toller Optik ausgestattet. Netzwerkkassen und unterstützen mit ihrer Kassensoftware neben sämtlichen Betriebsbereichen eben auch eine externe Informationsverwaltung für die Gäste. Bei Ausflügen begegnen den Gästen an anderer Stelle natürlich auch andere . Als Kasse kann alles dienen, womit Tagesumsätze in Form von Bargeld oder Schecks aufsummiert werden können. Da gibt es im Einzelhandel die Registrierkasse im Souvenirgeschäft und im Kiosk, aber auch Netzwerkkassen im Supermarkt. begleiten uns durch viele Bereiche des Alltags, weil es ohne beinahe nirgendwo geht. dürften in Hotels wohl eher selten bis gar nicht zu finden sein, weil eine nicht über eine ausreichende Kassensoftware verfügt. Netzwerkkassen halte ich für sinnvoll in Warenhäusern mit vielen Filialen eingesetzt zu werden, weil die Filialen dann leichter zusammenarbeiten aber auch übersichtlich miteinander verglichen werden können.

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PostHeaderIcon Hotelbars

In vielen Hotels findet man nicht nur dem angeschlossene Restaurants, sondern auch Bars oder Strandcafés mit Außenbereich. Auch hier wird bestellt, bedient und verzehrt. Dass hier natürlich explizit Module an das Kassensystem des Hotels angeschlossen sein sollten, finde ich klar. Und insbesondere für die Außenbereiche sind Mobilteile für die Kellner äußerst praktisch. Durch die Übertragung der Bestellungen per Funk an Küche und/oder Schankanlage wird für Gast und Kellner viel Zeit gespart. Der Kellner kann weitere Bestellungen entgegennehmen, wo er früher erst den Zettel mit der Bestellung hat bringen müssen. Der Gast wartet ebenfalls weniger lang auf seine Bestellung. Auch diese , die für Bars, Strandcafés und Terassenbereiche von Restaurants genutzt werden, können an das des Hotels angeschlossen werden. Und es können separate Rechnungen erstellt werden: zum einen kann jeder externe Gast wie überall seinen Verzehr am Ende seines Besuchs bar oder mit Kreditkarte bezahlen. Zum anderen können Gäste des Hotels ihren Verzehr auf die Rechnung buchen lassen, die im des Hotels auf einer Datenbank hinterlegt ist, bis der Gast seinen Aufenthalt beendet. Wenn alle Bereiche eines Hotels, wo der Gast Waren oder Dienstleistungen in Anspruch nehmen kann, mit dem des Hauses verbunden ist, ist es technisch unmöglich, einzelne Positionen nicht auf die Rechnung zu bekommen. Wenn jedoch eine Bar oder ein Café innerhalb eines Hotels besteht aber betrieblich dem nicht angegliedert ist, muss die Bar oder das Café nicht zwingend mit an das hoteleigene angeschlossen sein. Ich weiß auch nicht, ob das grundsätzlich möglich oder sogar auch rechtlich haltbar wäre. Jedenfalls würde für eine selbständig geführte Bar eine oder eine ausreichen. Denn auch und sind wie in der Lage, mit Hilfe eines Kartenlesegerätes bargeldlosen Zahlungsverkehr durchzuführen. Auch ein Souvenirshop könnte dem angehörig oder selbständig in den Räumen des Hotels untergebracht sein. Bei Zugehörigkeit ist natürlich ein Modul in Betrieb zu nehmen, welches dem des Hotels angeschlossen werden kann. Bei selbständiger Geschäftsführung ist vielleicht ein Anschluss möglich, aber auf jeden Fall eine oder einfache Registrierkasse völlig ausreichend. Souvenirshops in Hotels müssen nicht ausschlie0lich hoteleigene Souvenirs verkaufen. Das macht natürlich Werbung im eigenen Sinne. Aber es lohnt sich auch, Souvenirs thematisch an die Stadt und die Region angelehnt zum Verkauf anzubieten. Denn Mitbringsel können auch Werbung für eine Region sein. Und es spricht sich herum, wo was gekauft wurde und ob man sich im dazugehörigen wohl gefühlt hat. Da ist es dem Kunden wahrscheinlich auch relativ egal, ob er die Gegenstände an einer Kasse bar bezahlt oder über das des Hotels auf der Rechnung ausgewiesen bekommt. So kann alles in allem ein ein großer Wirtschaftsbetrieb sein, der  seine Gäste durchaus umfassend zufriedenstellen kann und mag. Denn mit angegliederten Restaurants und Souvenirshops sind Übernachtungsgäste ebenso leicht glücklich zu machen, wie mit Bars, Strandcafés oder auch mit Terassenbetrieb des Restaurants. In diesen Einrichtungen können im Übrigen auch wunderbar Events stattfinden, die zusätzliche Gäste für die Veranstaltung bringen. Und eben diese können zukünftige Übernachtungsgäste sein. Da wäre es auch nicht schlecht, wenn im des Hotels eine Gästeliste erstellt werden kann, um später die Besucher zu weiteren Veranstaltungen, dann möglicherweise mit Übernachtung einladen zu können.

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