mehr in der Kasse durch gesenkte Mehrwertsteuer?
Die Hotelbranche fordert für sich eine Senkung der Mehrwertsteuer. Schon aus dem Grunde, weil in Grenzregionen die Preisunterschiede enorm sind. Denn in den Nachbarländern sind die Mehrwertsteuersätze erheblich niedriger. Bei Kongressen oder Messeaufenthalten würde das schon pro Hotel in Deutschland und dem jeweiligen Nachbarland einen Preisunterschied von mehreren Tausend Euro ausmachen. Gemeinsam fordern Gastronomie und Hotelgewerbe darum eine grundlegende Änderung der Mehrwertsteuer. Denn das würde sich positiv bei den Gästen bemerkbar machen. Niedrigere Preise können einen längeren Aufenthalt veranlassen oder auch ein häufigeres Wiederkommen der Gäste. Als Folge würde sich das dann wieder in den Finanzen der Betriebe durch höhere Einnahmen bemerkbar machen. In Hotel und Gastronomie sind verbreitet moderne Kassensysteme in Gebrauch. Die sind ganz leicht umzustellen auf eine niedrigere Umsatzsteuer. Aber da die MWSt ja erst vor zwei Jahren auf 19% erhöht wurde, wird sie wohl in nächster Zeit, schon gar nicht für einzelne Branchen, auf 7% gesenkt werden. Die derzeitigen Koalitionspartner und der amtierende Finanzminister sind bei diesem Thema uneinig und unerbittlich. Dabei könnte das gerade jetzt zu Krisenzeiten ein positives Signal sein? Ich denke schon. Denn auf jeden Fall dürfte in Gastronomie und Hotelbranche die Talfahrt der Umsatzeinbußen gestoppt werden. Und das dürfte Mut zu Investitionen machen. So mancher Betrieb dürfte eigentlich längst investieren müssen. Denn eine Ausstattung im Hotel überdauert keine Ewigkeiten. Da ist regelmäßig ein neuer Wandanstrich, ein neuer Bodenbelag oder auch die komplett neue Einrichtung eines Gästezimmers fällig. Da sind natürlich Hotelausstatter kompetente Ansprechpartner wenn es darum geht, die richtigen Materialien zum Farbkonzept oder auch zur insgesamten Einrichtung zu finden. Auch könnte vereinzelt noch eine Kasse in Betrieb sein, die völlig veraltet und mit nicht mehr zeitgemäßer Kassensoftware ausgestattet ist. Auch hier wäre dringendster Handlungsbedarf. Denn moderne Kassensysteme unterstützen den Hotelbetrieb so erheblich, dass in allen Betriebsbereichen viel Arbeitsaufwand und damit Personalkosten eingespart werden können. Kassenhersteller bieten auch im Hotelbereich optimale Lösungen an, damit Hotels mit individuell eingerichteten Kassen, Kassensystemen und Netzwerkkassen arbeiten können. Die leistungsfähige Kassensoftware bietet natürlich die Hauptaufgabe einer Kasse und registriert und rechnet Verkäufe zusammen. Im Hotel ist natürlich die Bezahlung von Rechnungen der Verkauf. Das kann mit einer Barzahlung erfolgen, in diesem Fall wird der Gast seine Rechnung bekommen, worauf der Empfang des Betrages quittiert wird. Ein Bon als zusätzlicher Beleg aus der Kasse kann angeheftet werden. Genauso kann es bei der bargeldlosten Zahlung mit Kreditkarte vonstatten gehen. Aber gut, ein Kassensystem kann natürlich noch viel mehr: die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter kann ebenso über die Kassensoftware erfolgen, wie Datenbanken mit Kundendaten von Stammkunden und deren Vorlieben im Kassensystem hinterleg werden können. Eine netzwerkfähige Registrierkasse kann zusätzlich bei Veranstaltungen genutzt werden, um beispielsweise die Eintrittsgelder zu kassieren und diese Daten ins Kassensystem zu übertragen. Auch kann der Verkauf von Getränken und Speisen auf einer Sonderveranstaltung des Hotels können über netztaugliche Registrierkassen kassiert und als Datensätze im Kassensystem hinterlegt werden.
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Kegeltour
Reiseveranstalter bieten seit langem Frühbucherrabatte. Dabei soll man viel Geld sparen können, genauso wie bei dein Last-Minute-Angeboten. Aber da scheiden sich wohl die Geister, oder Last-Minute oder Frühbucher preiswerter ist. Ich glaube, dass das durchaus variieren kann. Gut, aber Frühbucher sind natürlich auf der sicheren Seite, weil sie zum gewünschten Termin die Reise zum ausgesuchten Ziel unternehmen können. Auch bieten einige Reiserveranstalter Frühbucherangebote für Gruppen von bis zu 18 Personen. Da könnte ein Kegelclub, in dem bis zu neun Paare zusammengefunden haben, einen tollen Ausflug aus der Clubkasse finanzieren. Allein in Deutschland sind über 100.000 Menschen in einem Kegelclub Mitglied. Und für die vielen Leute gibt es viele Angebote für Kegeltour und Vereinsausflug. Es muss nicht immer das Wochenende zum Ballermann sein, wo es sich bekanntlich auch gut feiern lässt. Aber es werden auch attraktive Reiseziele in Deutschland angeboten. Warum eigentlich auch nicht? Kegeltouren müssen nicht im Herbst stattfinden, wenn draußen nicht mehr gefeiert werden kann. Im Sommer geht’s auch. Dann ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass in Kneipen auch der Außenbereich bedient wird. Auch Gastronomie-Events wie Konzerte sind dann häufiger. Sowas kann schließlich auch ein Programmpunkt einer Kegeltour sein. Veranstalter beschreiben bereits im Voraus die Reisen, damit Gäste aussuchen können, was sie buchen. Bei Kegeltouren findet die Anreise zum Hotel meist Freitags Mittags statt. Vorige Gäste haben dann bereits ausgecheckt und die Zimmer sind wieder hergerichtet. Da Kegeltouren schon gebucht sind, wenn es losgeht, ist im Hotel auch bekannt, wie viele Gäste in einer Gruppe ankommen. Am Kassensystem in der Hotellobby werden dann die Namen abgeglichen und den Gästen die Zimmerschlüssel gegeben. Auch wer welches Zimmer bezieht, wird in der Kassensoftware des Kassensystems hinterlegt. Nachdem die Zimmer bezogen sind, kann bei den Mitarbeitern für den Nachmittag erfragt werden, was im Ort an Sehenswürdigkeiten zu besuchen ist. Informationen hierüber kann der Hotelmitarbeiter ebenfalls aus der Kassensoftware bekommen. Moderne Kassensysteme sind nämlich in der Lage, über eine online-Verbindung mit dem örtlichen Tourismusbüro verbunden zu werden. Hotels sind also nicht nur in der Küche und im Gastronomiebereich sowie den Gästezimmern mit guten Möbeln und toller Optik ausgestattet. Netzwerkkassen und Kassensysteme unterstützen mit ihrer Kassensoftware neben sämtlichen Betriebsbereichen eben auch eine externe Informationsverwaltung für die Gäste. Bei Ausflügen begegnen den Gästen an anderer Stelle natürlich auch andere Kassen. Als Kasse kann alles dienen, womit Tagesumsätze in Form von Bargeld oder Schecks aufsummiert werden können. Da gibt es im Einzelhandel die Registrierkasse im Souvenirgeschäft und im Kiosk, aber auch Netzwerkkassen im Supermarkt. Kassen begleiten uns durch viele Bereiche des Alltags, weil es ohne Kasse beinahe nirgendwo geht. Registrierkassen dürften in Hotels wohl eher selten bis gar nicht zu finden sein, weil eine Registrierkasse nicht über eine ausreichende Kassensoftware verfügt. Netzwerkkassen halte ich für sinnvoll in Warenhäusern mit vielen Filialen eingesetzt zu werden, weil die Filialen dann leichter zusammenarbeiten aber auch übersichtlich miteinander verglichen werden können.
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Hotelbars
In vielen Hotels findet man nicht nur dem Hotel angeschlossene Restaurants, sondern auch Bars oder Strandcafés mit Außenbereich. Auch hier wird bestellt, bedient und verzehrt. Dass hier natürlich explizit Kassen Module an das Kassensystem des Hotels angeschlossen sein sollten, finde ich klar. Und insbesondere für die Außenbereiche sind Mobilteile für die Kellner äußerst praktisch. Durch die Übertragung der Bestellungen per Funk an Küche und/oder Schankanlage wird für Gast und Kellner viel Zeit gespart. Der Kellner kann weitere Bestellungen entgegennehmen, wo er früher erst den Zettel mit der Bestellung hat bringen müssen. Der Gast wartet ebenfalls weniger lang auf seine Bestellung. Auch diese Kassen, die für Bars, Strandcafés und Terassenbereiche von Restaurants genutzt werden, können an das Kassensystem des Hotels angeschlossen werden. Und es können separate Rechnungen erstellt werden: zum einen kann jeder externe Gast wie überall seinen Verzehr am Ende seines Besuchs bar oder mit Kreditkarte bezahlen. Zum anderen können Gäste des Hotels ihren Verzehr auf die Rechnung buchen lassen, die im Kassensystem des Hotels auf einer Datenbank hinterlegt ist, bis der Gast seinen Aufenthalt beendet. Wenn alle Bereiche eines Hotels, wo der Gast Waren oder Dienstleistungen in Anspruch nehmen kann, mit dem Kassensystem des Hauses verbunden ist, ist es technisch unmöglich, einzelne Positionen nicht auf die Rechnung zu bekommen. Wenn jedoch eine Bar oder ein Café innerhalb eines Hotels besteht aber betrieblich dem Hotel nicht angegliedert ist, muss die Bar oder das Café nicht zwingend mit an das hoteleigene Kassensystem angeschlossen sein. Ich weiß auch nicht, ob das grundsätzlich möglich oder sogar auch rechtlich haltbar wäre. Jedenfalls würde für eine selbständig geführte Bar eine Kasse oder eine Registrierkasse ausreichen. Denn auch Kassen und Registrierkassen sind wie Kassensysteme in der Lage, mit Hilfe eines Kartenlesegerätes bargeldlosen Zahlungsverkehr durchzuführen. Auch ein Souvenirshop könnte dem Hotel angehörig oder selbständig in den Räumen des Hotels untergebracht sein. Bei Zugehörigkeit ist natürlich ein Kassen Modul in Betrieb zu nehmen, welches dem Kassensystem des Hotels angeschlossen werden kann. Bei selbständiger Geschäftsführung ist vielleicht ein Anschluss möglich, aber auf jeden Fall eine Kasse oder einfache Registrierkasse völlig ausreichend. Souvenirshops in Hotels müssen nicht ausschlie0lich hoteleigene Souvenirs verkaufen. Das macht natürlich Werbung im eigenen Sinne. Aber es lohnt sich auch, Souvenirs thematisch an die Stadt und die Region angelehnt zum Verkauf anzubieten. Denn Mitbringsel können auch Werbung für eine Region sein. Und es spricht sich herum, wo was gekauft wurde und ob man sich im dazugehörigen Hotel wohl gefühlt hat. Da ist es dem Kunden wahrscheinlich auch relativ egal, ob er die Gegenstände an einer Kasse bar bezahlt oder über das Kassensystem des Hotels auf der Rechnung ausgewiesen bekommt. So kann alles in allem ein Hotel ein großer Wirtschaftsbetrieb sein, der seine Gäste durchaus umfassend zufriedenstellen kann und mag. Denn mit angegliederten Restaurants und Souvenirshops sind Übernachtungsgäste ebenso leicht glücklich zu machen, wie mit Bars, Strandcafés oder auch mit Terassenbetrieb des Restaurants. In diesen Einrichtungen können im Übrigen auch wunderbar Events stattfinden, die zusätzliche Gäste für die Veranstaltung bringen. Und eben diese können zukünftige Übernachtungsgäste sein. Da wäre es auch nicht schlecht, wenn im Kassensystem des Hotels eine Gästeliste erstellt werden kann, um später die Besucher zu weiteren Veranstaltungen, dann möglicherweise mit Übernachtung einladen zu können.
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